19.12.2008

Home Sweet Home

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Soo bald geht unsere Reise zu Ende.
Nach über 10 Tagen Badeferien, lösten wir uns von Crescent Head und wollten den Waterfallway langsam und gemächlich abfahren, alle Nationalparks besichtigen und dann zurück nach Coffs fahren um dort unser Auto abzugeben.
Nach zwei Tagen Wasserfälle, netten kleinen Dörfern und Temperaturen von aufregenden 17°C, fassten wir bei einem Morgenessen den Beschluss noch etwas richtiges zu machen.
Wir wollten noch einmal unser Auto fahren, noch einmal etwas aufregendes sehen und noch einmal die Australische Wärme erleben.
Wir fuhren ab, richtung Brisbane (450 km entfernt).
Wir kamen allerdings nur bis Surfers Paradise. Diesmal hatten wir einen Grund dort zu bleiben, das letzte mal waren wir, geschockt vom Anblick, gleich in grossem Bogen daran vorbei gefahren.
Nun erlebten wir den protz Luxus. Wir trafen einen Schulkollegen von Lena, und dessen Kollege, ebenfalls ein früherer Schulkollege. Dieser wohnt in einem der hohen Towers, mit Blick aufs Meer, zwei Balkonen, drei Pools im Gebäude, im 22sten Stock. Dort genossen wir ein Barbecue, mit ein paar Schweizern und Liechtensteinern und übernachteten in der privaten Tiefgarage. Am Nächsten Tag wollten wir so richtig Party machen, wir erlebten aber eine grässliche, unerwartete Seite der Australier: Unfreundliches Personal, überteuerte Drinks und Eintritte, schlechte amerikanische Musik und haufenweise kaum angezogene Jugendliche.
Am 17ten Dezember fuhren wir dann wieder ab, Richtung Coffs Harbour. Wir übernachteten ein letztes mal auf einer Raststätte im Auto und fuhren am nächsten Tag dann dorthin wo unsere Reise begann.
Noch am selben Tag räumten wir all unsere Sachen aus dem Auto (es waren erstaunlich viele), bemerkten, was wir alles verlohren haben mussten (das war auch einiges), saugten und putzten den roten Outbackstaub von den Sitzen und begannen unsere Tramper zu packen.

Weiteres Vorgehen:
Abflug in Coffs Harbour 20. Dez. um 8:35 Uhr.
Zeit verbringen ohne Schlafgelegenheit bis 21. Dez. 14:00 Uhr.
Abflug Sydney Kingsford um 15:45 Uhr.
Ungefähr 22 Stunden Flug und 4 Stunden Zwischenstopps aushalten.
Ankunft Zürich Flughafen, 22 Dez. 2008, 9:55 Uhr totmüde und freudig empfangen von den Eltern.

6.12.2008

Vom Staub zum Sand

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Nach den Komplikationen in White Cliffs haben wir uns ernsthaft überlegt, ob wir nochmals ans Ende der Welt, nach Lightning Ridge gehen wollen. Doch Lightning Ridge hat sich auf alle Fälle gelohnt.

28. November:
Nach einem Besuch im Informationszentrum von Lightning Ridge, wussten wir, was wir sehen und machen mussten. Nach dem Besuch der Galerie vom australienweit berühmten Künstler John Murray und einem Spaziergang durch die Stadt machten wir uns auf die einstündige Fahrt zu den Opalfeldern auf. “The Ridge” ist der einzige Ort der Welt, an dem der schwarze Opal abgebaut wird. Auch hier waren wir überrascht, dass das Business überhaupt nicht industriell wirkte, sondern verrückte alte Männer “Claims” von 50 auf 50 Metern besassen und diese unterirdisch durchlöcherten wie einen Emmentaler. Im Pub, das sagte uns die Dame im Infozenter, sollten wir doch bitte melden, dass wir da seien um zu Noodeln. So gingen wir ins Sheep Yard Inn, tranken Saft und warteten hoffnungsvoll auf Wolken am stahlblauen Himmel. Bei 45°C sei es nämlich nicht sehr ratsam auf den schattenlosen Hügeln herumzuwühlen. Ein Schafhirte setzte sich zu uns. Er war schon etwas angetrunken – gegen die Hitze, wie er uns erklärte. Wir unterhielten uns mit ihm und seinem Kollegen und wir verabredeten uns später am Nachmittag im anderen Pub der Gegend, dem Hilton. Dort wollten sie uns dem alten Miner Murphy vorstellen, der uns vielleicht mitnehmen würde, in seine Opalmine. Wir versuchten unser Glück auf den Noodelhaufen und waren doch ziemlich erfolgreich, wie wir dachten. Einen schwarzen Opal in der grösse einer Erdnuss. Er glitzerte in allen Farben, und sogar in Rot, das ist die wertvollste Farbe. (Wir als alte Opalkenner, wissen so etwas natürlich:)) Als sich der Himmel allmählich verdunkelte und wir fürchteten, in den staubigen Strassen stecken zu bleiben (Staub und Regen gleich Schlamm und dann Beton), fuhren wir zum Hilton.
Hilton klingt ziemlich chic, so sollte man es sich aber nicht vorstellen. Aus Brettern und Wellblech war ein Haus zusammengezimmert worden, die Küche befand sich zehn Meter weiter in einem Wohnwagen und die Bar war ausserhalb in einer Baracke. Die Leute standen unter dem Vordach zwischen Haus und Bar und tranken wie immer Unmengen von Bier. Das Gewitter kam, der Fernseher flimmerte nur noch schwach, die Lampen gingen zwischendurch aus, einige Wellbleche wurden vom Dach gerissen, und die Strasse stand 20 cm unter Wasser. Die Leute fanden es aber nicht so schlimm, vielleicht waren sie aber auch zu betrunken.:)
Die beiden Schafhirten vom Nachmittag waren zu unserem Bedauern nicht da. Wir tranken ein Bier und assen ein Steak. Gemüse gibt es im Hilton nicht, verkündete uns die Köchin. Dafür war der Salat umso reichhaltiger, mit zwei Cherrytomaten drauf! Um neun Uhr wagten sich langsam auch die auf den Weg zu machen, die kein 4WD Auto hatten. Wir waren die letzten, bis auf den Besitzer und einem bärtigen, bierbäuchigen alten Mann. Dieser sprach uns mit einem ganz urchigen Australisch an. Es war Murphy. Die beiden Schafhirten hätten ihm von uns erzählt, und wenn wir wollten, sollten wir doch hier beim Pub bleiben, dann würde er uns am nächsten Morgen, wenn das Wetter es so wollte, mit in seine Mine nehmen. Wir witterten die Chance, einem Kenner unseren grossartigen Opalfund zu zeigen. Der bärtige Miner nahm den Stein in seine knorrigen Finger und ging damit zum Licht. Er kratze etwas am Stein und meinte dann, er würde ihn uns für 50$ abkaufen. Der Pubbesitzer schaute ihn sich auch an und lachte: “Dafür bekommt ihr nicht mehr als 20$ bei einem Händler”. Um seine Worte zu unterstreichen, zeigte uns der Miner seinen Stein, rund, und oberflächlich geschliffen, wirkte der Stein wie ein Plastikstein in einer Barbiekrone. Es war überwältigend. Der Miner sagte, dafür würde er 1’500$ bekommen. Wie endtäuschend für uns. Dafür hatten wir aber das Angebot für eine Gratis- und Privatführung in einer Mine bekommen! Der Pubbesitzer bot uns seinen Parkplatz an und liess sogar das Licht bei der Toilette brennen. Wir stellten den Wecker.

29. November:
Um sieben Uhr morgens schlangen wir ein Toast runter und beteten zu Gott, dass das Wetter besser würde. Der Miner kam tatsächlich. Er meinte wir sollten besser noch eine halbe Stunde warten und dann aufbrechen, wenn die Wolken abgezogen sein würden. Wir hatten Glück. Eine Fahrt durch die Matschigen Strassen später waren wir an seinem Mineneingang. Murphy schmiss den Generator an und schloss das Gitter zu seinem Loch auf. Er betätigte den Lift, der als Personenlift diente aber auch den Schutt nach draussen beförderte. Wir wurden durch einen fünfzehn Meter tiefen und etwa ein Meter breiten Schacht in die Dunkelheit befördert. Wie es unten war, könnt ihr selbst schauen. Wir haben nämlich gefilmt. Verstehen tut ihr aber sowieso nichts, darum schreiben wir euch was Murphy gesagt hat=) : Er arbeitet in dieser Mine mit zwei Kollegen, weil aber Samstag war, wurde nicht gearbeitet. Sein Kollege hatte einen Gang gebuddelt und eine Opal ader gefunden die ihm eine Million Dollar eingebracht hatte, während Murphy keine drei Meter weiter gegraben hatte und “nur” 30’000 erzielt hatte. Vor Kurzem seien Opaldiebe in dieser Mine gewesen. Sie schleichen sich in der Nacht in fremde Minen und hacken mit Pickeln in die Wände und die Säulen ohne auf die Sicherheit der Minen zu achten.
Nach der Noodlerei am Vortag und der Aufregung am Morgen, gönnten wir uns ein Bad in den Thermalquellen von Lightning Ridge. Zum Glück war es wieder bewölkt, sonst hätten wir es wohl nicht geschafft in das 52°C warme Wasser zu tauchen. Etwas schweflig, sonst aber sauber, fuhren wir los, an die Ostküste.

30.November:
Auf dem Weg an die Ostküste machten wir einen Halt in Gunnedah “The Capital Of Koalas”. Hier sahen wir zum ersten Mal freilebende Koalas, schlafend in den Bäumen der Stadt. Jöö. In einem Café gingen wir unser gesamtes Infomaterial durch, das wir von der Küste hatten. Wir beschlossen nach Port Macquarie zu fahren, einer Stadt an der Coffs Coast. Wegen Überschwemmungen mussten wir einen Umweg machen und noch auf dem, fuhren wir zweimal durch Bäche. Sehr aufregend.
In Macquarie gab es keine Übernachtungsmöglichkeit, aber etwas nördlicher in der Nähe von Kempsey fanden wir einen Campingplatz. Dort kommt niemand vorbei um das Geld einzusammeln, deshalb blieb er für uns bisher gratis. Der Platz liegt direkt am Meer, Duschen und Trinkwasser gibt es im zehn Kilometer entfernten Dorf, die Strände sind leer bis auf ein paar Surfer und wir haben uns gemütlich eingerichtet.

Film anschauen bitte.

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27.11.2008

On the Road

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L+T:
Leider ist das Wetter sehr regnerisch und gewittrig, daher schreiben wir halt viel :) .

15. November:
Heute Morgen standen wir früh auf und wuschen unsere Kleider sowie uns selbst. Auf dem Campingplatz schenkte uns ein netter Herr, mit dem wir geplaudert hatten eine Flasche Rotwein. Der Wein kam direkt aus Mudgee, wo wir den Tag verbracht haben. Samstags ist in Mudgee richtig viel los! Viele Leute, eine gute Stimmung, volle Cafés und Läden, sowie ein Wochenmarkt. Wir schlenderten durch die kleine Stadt und kauften auf dem Markt frische Oliven und Honig. Der nette Mann, der uns die Flasche Wein geschenkt hatte, hat uns den “Dunns Swamp” empfohlen im Wollemi National Park. Wir entdeckten auf dem Markt einen Flyer über den Dunns Swamp und beschlossen dort auf einem Campingplatz die Nacht zu verbringen.
Nach einer Holperpiste kamen wir schliesslich bei den Sümpfen an und waren erstaunt, wie viele Leute es hier hin geschafft hatten. Im Reiseführer haben wir dann gelesen, dass der Wollemi National Park zu den Blue Mountains gehört, die Weltnaturerbe sind. Der Wollemi National Park haben wir gelesen, sei noch nicht so von Touristen bevölkert, wie der Blue Mountains National Park. Trotzt den vielen Menschen haben wir dennoch ein einsames Plätzchen auf verwaschenen Felsblöcken gefunden. Diese Felsen sind neben dem Sumpf die Hauptattraktion des Wollemi National Parks. Am Fusse einer dieser Blöcke waren Felsmalereien der Aborigines. Handabdrücke, die mit Ockerfarbe auf den Fels gesprüht wurden. Die Aborigines lebten hier seit 12’000 Jahren und die Malereien sind mehr als 7’000 Jahre alt. Bemerkenswert ist, dass die Malereien frei zugänglich sind. Sie werden nicht besonders erwähnt oder geschützt. Es steht einzig ein Schild vor dem Felsen, das auf das Alter  und Herkunft der Malerei hinweist.

16. November:
Heute Morgen standen wir vor allen anderen Touristen auf. Um 8:00 Uhr befanden wir uns schon auf dem Rundweg um den Sumpf. Denn am Morgen oder am späten Nachmittag können hier Schnabeltiere gesichtet werden. Wir kletterten auf den Felsgebilden rum und genossen die wunderschöne Aussicht. Wir sichteten leider kein Schnabeltier. Auf dem Rückweg begegneten uns die ersten Wanderer aus dem Camp Ground. Am frühen Nachmittag setzten wir unseren Weg weiter nach Osten fort. Wir befuhren natürlich den Greater Blue Mountains Drive, ein Must für alle Blue Mountains Besucher. Auf dem Aussichtspunkt Echo Point drängten wir uns durch Japanische und Indische Reisegruppen an die Brüstung und machten das Foto der Three Sisters, das Gleiche wie alle andern. Aber sehr schön war die Aussicht der weiten, von Eukalyptus bewaldeten Berge natürlich schon. Blau wirken sie, weil die ätherischen Öle der Eukalypten leicht Hellblau scheinen.
Es begann wieder zu regnen. Auf der ersten Raststätte durfte man nicht übernachten. Auf unserer Campinkarte fanden wir doch noch ein Symbol für einen Schlafplatz. Dieser war zwar weit entfernt, aber er war dennoch der nächste, vor Sydney. Nach einer Stündigen Fahrt im strömenden Regen, fanden wir das Angegebene Dorf, wo es aber kein Camping weit und breit gab. Ein junger Mann erklärte uns dann, wo der Campground stattdessen ist und wo der nächste Campingplatz zu finden sei. Der Campingplatz hatte bereits geschlossen. Die Gaskartusche war leer. Der Regen goss weiter auf uns nieder. Langsam wurden wir grantig. Wie durch ein Wunder erreichten wir nach einer Weiteren Stunde Fahrt doch noch den Campground, den wir seit dem späten Nachmittag gesucht hatten. Das Gate war geschlossen. Wir beendeten den Tag mit Wein und Toast, was natürlich zu übelstem Magenbrennen führte und schliefen vor dem Tor.

17. November:
Die Vorfreude ist gross, wir sehen Sydney wieder. Über Liverpool fuhren wir in unsere Australische Lieblingsstadt. Nach einigem Suchen hatten wir ein Parking gefunden. Das erste Parkhaus verlangte 20$ per hour, war aber für lange Fahrzeuge gedacht, wie wir später feststellten. Beim Zweiten bezahlten wir dann 20$ für 12 Stunden. Wir fanden Ohne Karte dort hin wo wir wollten. Und zwar als erstes wie wir es jeden Tag gemacht hatten ins Kings Cross Hotel um einen 2.50$ Schwarztee zu trinken. Um zwei Uhr begannen wir mit dem Rundgang durch das bekannte Australian Museum of Sydney. Völlig fasziniert von den verschiedenen Ausstellungen begannen wir im untersten Stock mit der Abteilung “Ureinwohner” und “Skelette”. Wir nahmen uns sogar den mittleren Stock vor, “Mineralien”. Wir beschritten diese Abteilung sogar mit gemässigtem Tempo. Sonst werden von uns derartige Ausstellungen forschen Schrittes durchquert. In Australischen Museen verstehen sie es jedoch sogar Mineralienausstellungen spannend zu gestalten. Als wir also endlich bei dieser Ausstellung ankamen weswegen wir gekommen waren “Surviving Australia”, wurden wir 10 Minuten später aus dem Gebäude gebeten, weil das Museum schliessen wollte. Wir besuchten die Schönsten Plätze Sydneys noch einmal. Den Hydepark, in dem wir den Skatern zuschauten und natürlich den Darling Harbour wo wir ein Subwaysandwich mit diebischen Möwen teilten. Wir wanderten durch die Stadt zurück zum Kings Cross und genossen die wunderbare Stimmung. Es war schon dunkel als wir über die Harbourbridge nach Norden aus der Stadt fuhren.

18. November:
Nachdem sich der Kreis mit Sydney nun geschlossen hatte, mussten wir uns jetzt überlegen was wir mit dem restlichen Monat machen wollten. Da wir seit Adelaide die Wüste sehnlichst vermissen, nicht nur wegen ihrer Schönheit uns stille, sondern auch weil es seit ca. drei Wochen regnet, beschlossen wir das New South Wales Outback noch ein bisschen besser kennen zu lernen. Ein weiterer Ansporn dazu war, dass wir im Vergleich zum Goldsuchen, beim Opalsuchen “noodling” grosse Erfolge verzeichneten und das Outback von New South Wales noch einige Orte besitzt, wo der Opal abgebaut wird. Und zwar nicht irgendein Opal, sondern der Seltenste, der Black Opal! Lightning Ridge ist einer von drei Orten der Welt, wo der Black Opal vorkommt und der weltweit einzige Ort, wo dieser gefördert wird. Da wir bei der Hinfahrt nach Sydney die Stadt Broken Hill ausgelassen haben, beschlossen wir, auch diese zu besuchen. Auf dem Weg freuen wir uns auch auf den Mungo National Park. Dieser wurde als erste Region Australiens in das Verzeichnis der Weltnaturerben aufgenommen.
Also haben wir unseren Tank aufgefüllt, die Vorräte aufgestockt und letztendlich die Gasflasche füllen lassen. Wir fuhren durch das Autobahngewirre aus Sydney heraus bis Derman, wo wir im Regen kochten und übernachteten.

19. November:
Heute fuhren wir über die Great Dividing Ranges, eine Gebirgskette, die sich von Süden nach Norden fast durch den gesamten Kontinent zieht. Es regnete den ganzen Tag und wir fuhren ein weites Stück. Am Abend kamen wir in dem kleinen Städtchen Nyngan an und hüpften als erstes unter eine heisse Dusche. Bevor ein grosses Gewitter aufzog, packten wir all unsere Sachen in die Waschküche des Campingplatzes und machten es uns dort gemütlich. Wir kochten und wuschen all unsere Kleider, sowie Bettbezüge und putzten das Auto raus.

20. – 22. November:
Wir fuhren weiter Richtung Broken Hill. Nach einigen Warnschildern im Abstand von 20km auf denen sich die angedrohten Bussen stetig übertrafen, gaben wir nach. Weil keine Fruchtfliegen über diese imaginäre Grenze mitgenommen werden dürfen, mussten wir all unsere Früchte verschlingen. Wir pumpten uns innerhalb von wenigen Minuten mit Unmengen von Vitaminen voll. Es waren sieben Kiwis und zwei Bananen.
Nachdem wir 1000km ins Outback gefahren waren um Broken Hill zu sehen, lasen wir im Reiseführer, dass sich Stopps auf dieser Strecke nicht lohnen würden, dass man aber in Broken Hill einige Stunden investieren sollte. Wir blieben drei Tage.
Am Ersten Tag wurde Tobi nach geschlagenen drei Minuten von der Polizei angehalten und musste ins Röhrchen blasen. Da wir aber alle Früchte gegessen, und ausser Orangensaft nichts getrunken hatten, durften wir weiterfahren. (Ist der Abschiedsspruch “Catch you later” nicht etwas unangebracht bei einem Polizisten?)
In der Nähe von Broken Hill besuchten wir die kleine Geisterstadt Silverton. Wir gaben wieder einmal zu viel Geld aus für ein Australisches Kleinstadtmuseum. Diese beinhalten im Wesentlichen ausgewählte Objekte aus den Gerümpelkammern sämtlicher Bürger. Einer der Schaukasten hätte man mit “Wischmopps über die Zeit” anschreiben können. Wir amüsierten uns aber prächtig.

23. – 24. November:
Nachdem uns in Broken Hill schon etwas langweilig geworden war, wurden wir übermütig. Wir wollten einen Nationalpark besuchen, der zu erreichen nicht ganz leicht ist. Im Prospekt vom Mungo NP standen Dinge wie: “Take extra FUEL and extra WATER with you!” und es sei nicht erlaubt, die Dirt Roads (Ungeteerte Strasse) zu befahren, wenn sie nass sind. Wir informierten uns über den Zustand der Strassen, kauften noch einmal den bewährten Dosenfood ein, tankten voll und machten uns dann auf den Weg ins Ungewisse. Nach vier Stunden Fahrt kamen wir durchgeschüttelt und staubig beim Visitor Center des Nationalparks an. Der Mungo NP ist einer der ältesten Fundorte menschlicher Existenz. Vor 18’000 Jahren trockneten die Seen in diesem Gebiet aus und hinterliessen beeindruckende Fels- und Sandformationen, die wir uns gründlich ansahen. Unser Abendessen teilten wir uns mit vier freundlich neugierigen Kängurus unter einem sternenklaren Nachthimmel.
Am nächsten Tag merkten wir, als wir die Dirt Road schon hinter uns gelassen hatten, dass etwas ziemlich wichtiges fehlte. Mit unserem letzten Bargeld tankten wir das Auto voll, fuhren zurück und fanden das Täschchen mit allen Bankkarten und der Digicam auf der staubigen Landstrasse wieder. Dort hatte es seelenruhig drei Stunden auf uns gewartet. Wir wollten aus unserem Umweg doch noch etwas Gutes machen und wählten den anderen Weg, durch die Wüste nach Ivanhoe.

25. November:
Eine weitere Finanzkrise erreichte uns in White Cliffs. Dazu muss gesagt werden, dass White Cliffs zwar nett tönt, auf uns aber einen furchtbaren ersten Eindruck machte. Die Stadt glich einem Schrottplatz, die Menschen lebten in Barracken oder unter der Erde. Wir wurden von den Minenarbeitern im Pub auf der anderen Strassenseite feindselig angestarrt, als wären wir Ausserirdische.Das Städtchen schien provisorisch angelegt zu sein, war winzig klein, hatte nur das Nötigste und war definitiv am A. der Welt.
Nun zurück zur Finanzkrise: Wir waren im Besitz von zwei Dollar fünfunddreissig und noch etwa fünf Liter Benzin im Tank. Im Generalstore (Tante Emma-Laden), dem einzigen Laden der Stadt, fragten wir nach einem Bankomaten. Die junge Frau an der Kasse meinte, so etwas hätten sie hier nicht, das Pub, die Post und sie selbst könne uns aber Geld von unserer Karte abheben. Nur  bei der Post war es gratis, also versuchten wir es dort. Die Angestellte machte einen Kopf, als wäre sie gerade von ihrem Mann verlassen worden und teilte uns nach kurzen Bemühungen mit, dass diese Karte (Mastercard!) hier nicht funktionieren würde. Wir versuchten es also beim General Store. Die Frau an der Kasse verkündete, dass die Kreditkarte hier funktionieren würde und dass wir doch einfach tanken,  und dann mit dieser bezahlen sollten. Das taten wir. Doch die Karte funktionierte dann doch nicht. Die Kassenfrau meinte aber, wir sollten weiter versuchen Geld aufzutreiben und nicht den Kopf hängen zu lassen. Wir hatten unsere ersten Schulden. 44.38 $.
Unsere letzte Hoffnung war das Pub, das wir bisher wegen der starrenden Blicke gemieden hatten. Die Bardame meinte, dass sie im Moment noch kein Geld flüssig habe. Wir sollten bis sechs Uhr warten, bis die “Jungs aus den Minen” zurück sind. Tobi schon etwas genervt, Lena am Boden zerstört, versuchten wir es sogar mit der Postfinance-Karte  bei der Post. Dies funktionierte aber erst recht nicht. Die Frau in der Post wurde weich und erklärte uns noch etwas von einem Scheck, doch nicht einmal das wollte gehen. Die Postdame, liess ihre anderen Kunden warten und tröstete vorerst ihre jüngste Kundin, Lena. Sie lieh uns 50 Dollar, wir sollten uns ein paar Drinks gönnen und so bis sechs Uhr die Zeit totschlagen. Wir wanderten also zum Underground Motel auf einen der ausgedienten Opalschutthügeln. Die Frau an der Rezeption sagte es nicht gern, aber sie konnte uns keinen Alkohol ausschenken, weil wir keine Kunden des Hotels waren.
Um sechs Uhr standen wir beim Pub auf der Matte und baten wieder um Geld. Nun war es sicher, es lag an den Karten, denn auch dieses Mal bekamen wir kein Geld. Die Dame von der Post war zu dieser Zeit auch im Pub. Sie erbarmte sich unser. Sie stellte sich als Gale vor und nahm uns mit, zu sich nach Hause. Dort schenkte sie uns allen Champagner ein und wir tranken auf den Erfolg, den wir bestimmt haben würden. Unsere Launen hoben sich schlagartig und wir nahmen unser Problem in Angriff. Ein Telefonanruf bei Lena zu Hause wurde nicht entgegengenommen. Wir begannen ein Mail zu schreiben, denn Lenas Eltern haben die Vollmacht über unser Konto. Nach kurzer Zeit kam ein Telefon aus der Schweiz, Lenas Vater rief besorgt zurück. Wir schilderten das Problem und nach nicht einmal zwei Stunden sassen wir in guter Gesellschaft der krustigen Minen-Jungs und bestellten Bier auf eigene Kosten. Wir hatten wieder Geld. Gale kauften wir eine Flasche Champagner, dann schrieben wir zwei Dankesbriefchen mit je 50$ (Einmal die Schulden und einmal das geliehene Geld) und deponierten alles vor den verschlossenen Türen des General Stores und Gales Post Offices.
Wie der erste Eindruck doch täuschen kann. Wenn man wirklich ein Problem hat, wird einem geholfen und sehr viel Vertrauen geschenkt. Und noch etwas Gutes an White Cliffs: Es war endlich wieder einmal warm.
Und schon wieder, ein grosses Dankeschön an die Eltern, die uns zum zweiten mal aus der Patsche geholfen haben.

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Leider funktioniert unser Kilometerzähler im Auto nicht, so haben wir die Route im Internet nachgezeichnet und ausgerechnet:

Gesamtstrecke: ca. 9119km

Coffs Harbour – Longreach


Longreach – Geelong


Geelong – Mudgee

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3. November:
Heute haben wir mit einem “walk” gleich alle Attraktionen in der Umgebung angeschaut. Um 14:30 Uhr sind wir in Cape Bridgewater losgewandert. Nach 30 Minuten fanden wir uns auf der höchsten Klippe Victorias wieder. Nach weiteren 10 Minuten kamen wir an einem Lookout an, von dem aus man eine Sealkolonie (Fellrobbenkolonie) beobachten konnte. Eine weile standen wir da und sahen keine einzige Robbe, doch als sich eine süsse schwarze Fellwurst auf einen Felsen schwemmen liess, konnten wir uns kaum mehr losreissen und beobachteten die putzigen Robben eine ganze Weile. Beim Weiterwandern entdeckten wir zum ersten mal eine ganze Herde wilder Kängurus. Ein kleines einsames Wallabie, das wohl den Anschluss verpasst hatte, diente uns als Fotomodel. Eher per Zufall als geplant, fanden wir den berühmten versteinerten Wald, Petrified Forest und Blowholes, Löcher in der Klippe, die bei starkem Wellengang bis zu 7m in die Höhe spritzen. Nach einer weiteren Stunde unermüdlichen Wanderns, begannen wir uns zu fragen, ob wir uns tatsächlich auf dem Einstundenrundgang befänden. Wir begannen uns ernsthaft Gedanken zu machen, ob wir umdrehen sollten -um 19:00 würden wir beim Auto sein-, oder ob wir das Risiko eingehen sollten, weiter zu gehen und zu hoffen, dass wir vor dem Sonnenuntergang wieder zurück sein würden. Ein schweizer Jogger, der einzige Mensch, dem wir begegneten, meinte beide Strecken seien gleich weit. So beschlossen wir doch den Rundgang zu machen, was wir 500m später bereuten, denn der Heimweg führte über eine schnurgerade leere Landstrasse. Um punkt 19:00 Uhr erreichten wir mit geschundenen Füssen und der Gewissheit, dass der Muskelkater nicht lange auf sich warten lassen würde, unser Auto.

4. November:
Mit grossen Erwartungen und Spannung besuchten wir die Warambooler Käserei. Zu unserer Entäuschung verkaufte auch diese fast nur Cheddar Cheese und die Probierzeit, verkündete uns eine unfreundliche Kassenfrau, sind erst am nächsten Tag um 9:00 Uhr wieder. Beim Whale Watching Lookout sahen wir wie jedes mal nur blaues Meer. Der zweite Teil unseres Tages war jedoch alles andere als entäuschend. Weiter gings auf der Great Ocean Road der Südküste entlang Richtung Melbourne. Als die Sonne langsam unter ging, kamen wir bei den zwölf Aposteln, der London Bridge, dem “Grotto” und anderen Felssäulen im Wasser an, die stets sehr fantasievolle Namen tragen. Ihr Anblick war überwältigend! An diesem Abend mussten wir uns von unserer Sommerkluft verabschieden. Wir mummten uns mit allen verfügbaren Kleidungstücken ein (Socken als Handschuhe usw.).

5. November:
Nach einer eisig kalten Nacht und einer heissen Dusche danach, fuhren wir von Princetown zum Great Otway National Park. Anstelle von einem teuren Regenwalderlebnispark, entschieden wir uns für eine Gratiswanderung im Staatlichen Teil des Nationalparks. Wir wanderten durch dichten Dschungel und wunderten uns, dass keine Dinosaurier zwischen den Urpflanzen hervorhüpften. Die Wasserfälle waren alle angestellt und sahen paradiesisch aus. Die US Präsidentschaftswahlen verfolgten wir live mit allen Angestellten und Kunden in einem kleinen Laden in Apollo Bay.

6. November:
Angekommen in Melbourne fanden wir nach vielem Herumirren einen vergleichsweise billigen Parkplatz. Bis Mitternacht bezahlten wir 10$. Wir schauten uns die Stadt an, in der wir uns eher schlecht als recht zurechtfanden. Die Stadt ist eine Irrgarten! Doch Melbourne ist eine der wenigen Grosstädte, in denen es sehr gemütliche Ecken gibt. Es erinnerte uns fast ein bisschen an europäsche Städte. Im Gegensatz zu Adelaide kosteten hier jedoch die Museen und wir blieben bei einer Stadtbesichtigung.

9. November:
Die letzten Tage waren wir viel gefahren. Hauptsächlich in der Hoffnung wärmere Gebiete zu finden :( . Mit vielen Umwegen haben wir uns im Kurvenfahren geübt und landeten im Kosciusko National Park. Mit 2228m ist Mount Kosciusko der höchste Berg Australiens. Dort erspähten wir im bekanntesten australischen Skigebiet sogar ein häufchen Schnee! Im selben Nationalpark wollten wir uns die Yarrangowilly Grotten anschauen, doch dieser Spass hätte uns gleich über 30$ gekostet. Wir entschieden uns für die billigere Variante. Eine halbe Stunde und eine Umkleidekabiene später, gerieten die Grotten schon in Vergessenheit und wir plantschten im 27°C warmen Thermalpool :) . Und weil sogar wir es manchmal schaffen früh aufzustehen, waren wir da ganz für uns alleine.

10. November:
Damit ihr nicht vom lesen müde werdet, haben wir uns entschieden wiedereinmal einen Film zu drehen. Im verlauf des Tages filmten wir immer wieder kurze Sequenzen. Das Ergebniss könnt ihr euch unten anschauen. An diesem Tag waren wir viel unterwegs, daher die vielen Autoszenen. :)

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11. November:
Heute haben wir Canberra genauer unter die Lupe genommen. Im Australian National Museum wurde viel über die Australische Geschichte erzählt. Im National Film And Sound Archive erfuhren wir alles über die Australische Film- und Radioindustrie der letzten hundert Jahre. Die Museen sind erstens gratis und zweitens sehr interaktiv, interessant und schlicht grandios. Nach einem langen Besuch in der State Library war dann der Tag schon um.

12. November:
Wir entschieden uns nochmals in das Australian National Museum zu gehen, da wir eine Ausstellung verpasst hatten. Am Nachmittag suchten wir vergeblich nach einem gemütlichen Kaffe in dieser modernen und durchgeplanten Hauptstadt. Wir setzten uns zum Chinesen auf einen geteerten Vorplatz und tranken Eistee. Wir verliessen die Stadt Richtung nordosten, fuhren nach Goulburn und bestaunten das 13m hohe Merino -Betonschaf. Das grosse Merinoschaf ist eines von vielen überdimensionalen Objekten, die quer durchs Land verteilt sind. Die Fotos vom Big Lobster (Riesenkrabbe) konntet ihr ja schon bewundern :) . In Goulburn taten wir dann etwas, was wir schon lange vorhatten. Wir kauften 350g frisches knallrotes Kängurufleisch im Supermarkt. An einer Weinrahmsauce mit Kohl und Kartoffelstock genossen wir das butterzahrte Kängurufilet (herzlichen Dank für all die Tipps zum Fleisch braten! Es hat funktioniert! :) ).
Wir haben unser erstes wildes Kloakentier gesehen! Ein Echidna, der nächste Verwandte des Schnabeltiers. Wir fuhren mit dem Auto einer Strasse entlang, als wir plötztlich eine Schildkröte auf der Strasse sahen, wir hielten an und bewunderten die Schildkröte, als ein Echidna hinter uns die Strasse überquerte :) was ein Zufall!

13. und 14. November:
Wir haben uns zwei Geisterstädte angeschaut (Sofala und Hill End). Hill End hatte um 1850 ca. 8000 Einwohner und jetzt sind es wohl kaum noch 100. Genauso wie die Leute damals versuchten wir Gold zu finden, jedoch waren diese allzu fleissig gewesen. Wir wollten uns im ersten Fluss im Goldwaschen versuchen, dieser war aber versiegt und wir stiessen auf ein trockenes Flussbett und millionen von Fliegen. Im zweiten Flüssbett fanden wir dann doch einige schlammfarbene Pfützen. Mit unseren Frühstückschälelis machten wir uns, mit viel logischen Überlegungen, wo es Gold haben könnte, an die Arbeit. Wir fanden nichts :( .
Nun sitzen wir in der Campingküche eines Caravan Parks nach einen heftigen Gewitter und hören den Grillen zu.

11.11.2008

Einiges

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1. Die Australier koennen definitiv keine Tunnels oder Bruecken bauen. Passstrassen werden sofort zu einem heiteren Erlebnis.

2. Voegel: Die Voegel hier sind recht aufregend nicht weil wir uns besonders fuer sie interessieren, sondern, weil sie uns oefters mal aufregen.
Die einen lachen uns immerzu aus, auch wenn wir es gar nicht so lustig finden, andere klingen wie der Wecker am Morgen, wieder andere pfeiffen zwar nicht, aber sie ruelpsen und die tollsten, haben eines morgens mit unserem Geschirr Tuperwareparty gespielt. Die Rede ist von Kukaburras, irgendwelchen Papageien, Emus und die Geier wie wir sie nennen, deren Namen wir aber nicht kennen.

3. Australien, ist nach der Antarktis der am wenigsten bewaldete Kontinent, und doch der groesste Exporteur von Holzspaenen.

4. In Melbourne gibt es genau  ein Casino. In diesem verlieren die Melbourner aber so viel Geld, dass 15% der Einnahmen des Staates Victoria aus diesem Casino kommen.

5. Ned Kelly der grosse Held der Australier wuerde heute bestimmt als Terrorist gelten. (Neuste Verfilmung mit Heath Ledger)

6. Tobi und ich sind besonders stolz durch Melbourne gefahren zu sein.
“Melbourne hat … die bizarrsten Rechtsabbieger-Regeln der Welt. Wenn man- natuerlich auf der linken Seite durchs Stadtzentrum faehrt und rechts abbiegen will, faehrt man nicht in die Mitte der Fahrbahn, sondern hinueber zum linken Bordstein – also so weit wie moeglich weg von dort, wo man hin will -,bleibt dort endlos lange stehen… und biegt dann in einem wahnsinnigen Moment, kurz bevor die Ampeln umspringen, ab. Und das nur damit man der Strassenbahn… nicht in die Quere kommt.”  Bill Bryson, Fruehstueck mit Kaengurus

7. Zwar hoert man in den Nachrichten nur selten etwas vom fuenften Kontinent, dafuer kennen wir aber einige Australier (oder so halbe) aus dem Fernsehen oder dem Radio:
Heath Ledger
AC\DC
Kylie Minogue
Bee Gees
Cate Blanchett
Olivia Newton- John (Grease)
Mel Gibson
Russell Crowe

8. Als 1799 das Erste Kloakentier, ein Schnabeltier,von Europaeern entdeckt wurde, wurde die Meldung in England zuerst als Falschmeldung aufgenommen.
Die Beschreibung musste etwa so gelautet haben:
Es ist giftig, zahnlos, halb im Wasser, halb auf der Erde lebend, hat ein Fell, einen Enten aehnlichen Schnabel, den Schwanz eines Biebers, Fuesse, die sowohl krallen als auch Schwimmhaeute haben, es legt Eier aber saeugt spaeter seine Babys ausserdem hat es eine komische Oeffnung namens Kloake, die sowohl als Geschlechts- wie auch als Ausscheidungsorgan dient.

Damit ihr etwas schlauer seid=)